DIENSTLEISTUNGEN
Psychotherapie vor Ort und online
„Psychische Gesundheit ist ein unschätzbares Gut, das durch Psychotherapie erlangt und durch Ausgeglichenheit im Denken, Selbstbewusstsein und Sinnfindung im Leben erhalten wird.“
Die Psychologin Sofia Sidiropoulou in Thermi bei Thessaloniki, erwartet Sie in Balance Mind für psychologische Unterstützung und Psychotherapie-Sitzungen. Ihre Praxis bietet eine komfortable und einladende Umgebung, ideal für den therapeutischen Prozess.
Persönliche & Online Psychotherapie-Sitzungen
«Eine Reise der Selbstverbesserung, damit Sie das Leben gestalten, das Sie verdient haben»
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Persönliche & Online Individuelle Psychotherapie
Was ist individuelle Psychotherapie?
Die individuelle Psychotherapie ist eine besondere therapeutische Begegnung zwischen Therapeuten und Patient. Sie bietet einen sicheren und unterstützenden Rahmen, in dem Sie sich mit Ihrer Selbsterkenntnis und persönlichen Entwicklung auseinandersetzen können. Gemeinsam mit Ihrem Therapeuten bauen Sie eine therapeutische Beziehung auf, in der Sie die Sie belastenden Themen bearbeiten können. Dieser Prozess unterstützt Sie dabei, Gefühle zu erkennen, zu verstehen und zu verarbeiten, und dadurch nachhaltige Veränderungen zu ermöglichen.
Die Vorteile der individuellen Psychotherapie
Psychotherapie kann Ihnen helfen, die Hintergründe Ihrer belastenden Probleme und Symptome besser zu verstehen. Gleichzeitig eröffnet sie die Möglichkeit, neue persönliche Ressourcen zu entdecken und Bewältigungsstrategien für die Herausforderungen des Alltags zu entwickeln. Es handelt sich um einen Prozess, der zu vertiefter Selbsterkenntnis und persönlicher Weiterentwicklung führen kann.
Der Ablauf der individuellen Psychotherapie
Die individuelle Psychotherapie beginnt mit einem Erstgespräch, in dem Ihre Anliegen und Bedürfnisse gemeinsam geklärt werden. Sie erhalten einen geschützten Raum, indem Sie Ihre Gefühle frei ausdrücken können, was häufig als entlastend erlebt wird. In den folgenden Sitzungen werden die Hintergründe der Problematik sowie begleitende Wahrnehmungs- und Verhaltensmuster vertieft betrachtet. Im Verlauf der Therapie können sich neue Einsichten entwickeln, die Veränderungsprozesse anstossen. Mit therapeutischer Unterstützung können Sie persönliche Kompetenzen entwickeln und Ihre Lebensqualität nachhaltig stärken.
Warum sollte ich individuelle Psychotherapie machen?
Wenn es Ihnen schwerfällt, eigene Lösungen zu finden, Sie sich unverstanden fühlen oder ein besseres Verständnis Ihrer Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen entwickeln möchten, kann individuelle Psychotherapie eine hilfreiche Unterstützung sein. Außerdem ist es eine gute Möglichkeit, sich selbst besser kennen zu lernen und seine persönliche Entwicklung zu fördern. Sie richtet sich an Menschen, die an persönlicher Weiterentwicklung und psychischem Gleichgewicht interessiert sind.
Welche Schwierigkeiten können im Rahmen einer Psychotherapie behandelt werden?
Psychotherapie kann bei der Bewältigung einer Vielzahl von psychischen Belastungen und Störungsbilder unterstützend wirken, darunter Angststörungen, Depressionen, Persönlichkeitsstörungen. In bestimmten Fällen kann eine ergänzende medikamentöse Behandlung oder die Teilnahme an gruppentherapeutischen Angeboten sinnvoll sein. Unabhängig von der Art Ihres Anliegens ist meine therapeutische Haltung von Respekt, Verständnis und einer verantwortungsvollen Orientierung an Ihren individuellen Bedürfnissen getragen.
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Persönliche & Online Gruppenpsychotherapie
Was ist Gruppenpsychotherapie?
Gruppenpsychotherapie und Gruppenanalyse sind eine etablierte und kontinuierlich weiterentwickelte Form psychotherapeutischer Behandlung. In diesem Prozess treffen sich in der Regel Gruppen von fünf bis acht Personen, die mit unterschiedlichen persönlichen Herausforderungen konfrontiert sind. Auch wenn die individuellen Themen unterschiedlich sind, haben sie alle ein gemeinsames Ziel: die Suche nach Lösungen und die persönliche Weiterentwicklung. Die Gruppendynamik ermöglicht den Austausch von Erfahrungen, Gedanken und Gefühle und fördert ein Klima von Verständnis, Vertrauen und Zugehörigkeit.
Die Vorteile der Gruppenpsychotherapie
Die Teilnahme an einer Therapiegruppe bietet Ihnen die Möglichkeit, Gedanken und Gefühle in einem geschützten und vertraulichen Rahmen auszudrücken. Durch den Austausch mit den anderen Gruppenmitgliedern können bedeutsame Veränderungsprozesse angeregt werden. Diese Prozesse können dazu beitragen, dysfunktionale Muster zu erkennen, neue Beziehungserfahrungen zu machen und die Lebensqualität schrittweise zu verbessern. Die Therapiegruppe kann als eine Art „Mikrokosmos“ verstanden werden, in dem sich soziale Dynamiken widerspiegeln und neue Aspekte der eigenen Persönlichkeit bewusst werden.
Der Ablauf der Gruppenpsychotherapie
Die Aufnahme in die Gruppentherapie erfolgt nicht sofort. In der Regel beginnt der Prozess mit individuellen Gesprächen zur Vorbereitung auf die Gruppenarbeit. Nach Abschluss dieser Vorbereitung kann die Teilnahme an einer geeigneten Gruppe empfohlen werden. Im Zentrum der Therapie steht die Interaktion zwischen den Gruppenmitgliedern. Erfahrungsaustausch, offene Kommunikation und gegenseitige Unterstützung schaffen die Voraussetzungen für nachhaltige therapeutische Fortschritte. Je authentischer und reflektierter diese Interaktion erfolgt, desto wirksamer kann sie den therapeutischen Prozess unterstützten.
Warum sollte ich Gruppenpsychotherapie machen?
Gruppenpsychotherapie kann bei einer Vielzahl von psychischen Belastungen eine wirksame Ergänzung darstellen. Sie kann unter anderem bei, psychosomatischen Beschwerden, Beziehungsthemen und Fragen der Persönlichkeitsentwicklung eingesetzt werden. Wenn Sie einen therapeutischen Ansatz suchen, der persönliche Entwicklung mit den Ressourcen der Gruppe verbindet, kann Gruppenpsychotherapie eine passende Form der Unterstützung sein.
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Beziehungsprobleme
Was sind Beziehungsprobleme und wie wirken sie sich aus?
Im Laufe des Lebens sind wir alle mit Schwierigkeiten in unterschiedlichen Beziehungen konfrontiert, sei es in der Familie, in Partnerschaften, im Freundeskreis oder im beruflichen Umfeld. Doch was ist gemeint, wenn von Beziehungsproblemen gesprochen wird?
Diese Probleme entstehen häufig durch Schwierigkeiten, die andere Person zu verstehen oder konstruktiv mit ihr zu kommunizieren. Dabei handelt es in der Interaktion und Kooperation, die sich auf unterschiedliche Weise zeigen können:
- In der Familie: Ein Kind kann die Strenge eines Elternteils als Ablehnung empfinden, und der Elternteil kann das Gefühl haben, dass das Kind absichtlich ungehorsam ist.
- Im Alltag: Die Familienmitglieder können sich zum Beispiel nur schwer über die Planung von Weihnachten einigen, weil jeder versucht, seine eigene Meinung durchzusetzen.
- Am Arbeitsplatz: Ein Mitarbeiter kann sogar wegen ungelöster Konflikte mit Kollegen kündigen, weil er das Gefühl hat, dass seine Meinung nicht gehört wird.
Viele Beziehungsprobleme lassen sich als Kommunikationsprobleme verstehen. Je klarer und bewusster Kommunikation gestaltet wird, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit von Missverständnissen und anhaltenden Konflikten in Beziehungen. Eine solche Veränderung kann ein wichtiger erster Schritt hin zu stabileren Beziehungen und mehr innerer Ausgeglichenheit sein.
Die Bedeutung der Psychotherapie für die Verbesserung von Beziehungen
Die Psychotherapie kann eine wirksame Unterstützung bei der Bewältigung von Beziehungsschwierigkeiten sein. Im therapeutischen Prozess können wir beginnen, uns selbst besser zu verstehen, unser Beziehungshandeln zu reflektieren und die Ursachen von Kommunikationshindernissen zu erkennen.
Im Verlauf der Psychotherapie werden Beziehungsmuster bewusst, die unser Erleben beeinflussen, und es entsteht Raum für gezielte Veränderungen. Solche Veränderungen können sich auch im sozialen Umfeld bemerkbar machen und zu neuen, positiveren Rückmeldungen führen. Dieses Ergebnis kann auf scheinbar kleine, aber wesentliche Veränderungen in unserem Denken und Handeln zurückzuführen sein:
- Wir verstehen, dass ein ständiges Nachgeben, um andere nicht zu verlieren, nicht zu einer echten Verbindung führt.
- Wir stellen fest, dass der ehrliche Ausdruck unserer Gefühle uns nicht weniger liebevoll macht.
- Wir lernen, Aggression und Wut so zu verwalten, dass unsere Beziehungen gestärkt werden, anstatt zerstört zu werden.
Die Kraft der Ehrlichkeit und der Selbsterkenntnis
Ein zentraler Schritt im therapeutischen Prozess ist das bewusste Wahrnehmen und Ausdrücken eigener Gefühle. Dies ist nicht immer einfach, da es oft schwierig ist den Ärger oder die Frustration zu erkennen. Die Anerkennung eigener Gefühle kann als entlastend und klärend erlebt werden.
Darauf aufbauend wird erlernt, mit diesen Gefühlen konstruktiv umzugehen, sodass Verbindung und Kommunikation erhalten bleiben.
Jeder Weg ist einzigartig
Der Weg zur Verbesserung von Beziehungen ist für jeden Menschen einzigartig. Es handelt sich um einen persönlichen Entwicklungsprozess, in dem nach mehr Verständnis, Bedeutung und Zufriedenheit in Beziehungen gesucht wird. Psychotherapie bietet einen geschützten Raum, um diese Aspekte zu erforschen und neue Wege in Beziehung zum Umfeld zu entdecken.
Die in der Therapie angeregten Veränderungen wirken sich nicht nur auf Beziehungen aus, sondern unterstützen auch die persönliche Weiterentwicklung.
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Elternberatung
Was ist Elternberatung?
Elternberatung ist ein spezialisiertes Angebot, die auf die heutigen Bedürfnisse von Familien ausgerichtet ist. Alltägliche Herausforderungen in den Beziehungen zwischen Eltern und Kindern können mit intensiven Emotionen und Spannungen begleitet sein. Häufig liegen die Schwierigkeiten der Kinder ungelöste Konflikte in der Elternbeziehung zugrunde; ebenso können Belastungen der Kinder Spannungen erzeugen, die sich auf die Beziehung der Eltern auswirken. In solchen Situationen kann eine frühzeitige Unterstützung durch eine Fachperson für psychische Gesundheit entlastend und klärend wirken.
Wie kann die Elternberatung helfen?
Viele Eltern suchen nach Wegen, die Kommunikation sowohl untereinander als auch mit ihren Kindern zu verbessern. Eine wertschätzende Kommunikation stärkt nicht familiäre Beziehungen und wirkt zugleich als Orientierung für Kinder. Im Rahmen der Elternberatung können Eltern lernen, förderliche Kommunikations- und Verhaltensweisen zu entwickeln, die die Entwicklung ihrer Kinder sowie die persönliche Entwicklung unterstützen.
Darüber hinaus kann Elternberatung bei der Bewältigung belastender Situationen unterstützen, etwa bei Verhaltensauffälligkeiten wie Aggression oder Rückzug, bei schulischen Schwierigkeiten sowie bei Krisen wie Trauer oder Substanzmissbrauch. Ein frühzeitige Begleitung kann dazu beitragen, dass sich Belastungen nicht verfestigen und die familiäre Dynamik stabilisiert wird.
Wie ist der Ablauf der Elternberatung?
Der Ablauf ist strukturiert und wird an die individuellen Bedürfnisse jeder Familie angepasst. Er beginnt mit einem Erstgespräch, in dem die Anliegen der Eltern gemeinsam besprochen werden. Abhängig von der Fragestellung wird eine geeignete Vorgehensweise vorgeschlagen, die von einer zeitlich begrenzten Beratung bis hin zu einer längerfristigen Begleitung reichen kann. In bestimmten Fällen kann es sinnvoll sein, ergänzend eine Abklärung oder Begleitung durch Kinderpsychologen oder Kinderpsychiater in Betracht zu ziehen.
Während der Sitzungen werden die im Alltag auftretenden Gefühle und Verhaltensweisen analysiert und gleichzeitig die am besten geeigneten Lösungen gesucht, die auf die Bedürfnisse der Familie zugeschnitten sind.
Wann ist eine Elternberatung sinnvoll?
Die Entscheidung, fachliche Unterstützung in Anspruch zu nehmen, ist ein Ausdruck von Verantwortung gegenüber der eigenen Familie. Jede Familie steht vor unterschiedlichen Herausforderungen, und die Art und Weise, wie diese bewältigt werden, kann langfristige Auswirkungen auf den Zusammenhalt und das Wohlergehen der Familie haben. Heutzutage kann der Mangel an fachkundiger Beratung in Familienkrisen zu unangemessenen Praktiken führen, mit negativen Folgen für Kinder und Eltern.
Mein Ziel ist es, Familien zu unterstützen, die Kommunikation zu stärken und Eltern praxisnahe Impulse zu vermitteln, damit sie ihre Kinder in ihrer Entwicklung zu stabilen und selbstwirksamen Persönlichkeiten begleiten können.
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Paarberatung: Stärkung der Beziehung
Was ist Paarberatung?
Paarberatung unterstützt Paare bei der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Herausforderungen, von alltäglichen Meinungsverschiedenheiten bis hin zu tiefergehenden Kommunikationsproblemen. Das Zusammenleben zweier unterschiedlicher Persönlichkeiten und Sichtweisen kann zu Missverständnissen, Kommunikationsbarrieren oder Zweifel an den Absichten des Partners führen. Häufig zeigen sich Schwierigkeiten besonders deutlich, wenn die Anfangsphase der Beziehung, oft als „Flitterwochenphase” bezeichnet, endet und sich der Alltag einstellt.
Der Beratungsprozess bietet einen geschützten Rahmen, um die Dynamik der Beziehung zu verstehen und gemeinsam zu reflektieren. Ziel ist es, unterschiedliche Sichtweisen sichtbar zu machen und ein gegenseitiges Verständnis sowie mehr Akzeptanz zu fördern. Gleichzeitig wird der Fokus auf verbindende Emotionen gelegt, während konfliktfördernde Verhaltensmuster reflektiert und verändert werden können. Im Verlauf der Beratung können konstruktive Kommunikationsformen entwickelt und vorhandene Ressourcen der Beziehung genutzt werden.
Wie kann die Paarberatung helfen?
Viele Paare suchen eine Beratung auf, wenn Unsicherheit, Angst oder Frustration im Hinblick auf die Zukunft der Beziehung entstehen. Auch wenn dieser Schritt zunächst, wie ein letzter Ausweg wirken kann, ist die Entscheidung für Beratung ein Ausdruck von Verantwortung und der Bereitschaft die Beziehung weiterzuentwickeln. Diese Initiative deutet darauf hin, dass Sie Potenzial in Ihrer Verbindung sehen, auch wenn Sie sich durch Spannungen unter Druck gesetzt fühlen.
Im Rahmen der Beratung wird ein geschützter Raum geschaffen, in dem beide Partner Ihre Gefühle und Gedanken offen äußern können. Der Berater erleichtert den Prozess, indem er Anleitung gibt und sich auf ein tieferes Verständnis füreinander konzentriert. Im Verlauf des Prozesses kann die Fähigkeit gestärkt werden, einander zuzuhören und festgefahrene Zuschreibungen zu hinterfragen. Viele Paare erleben im Beratungsprozess eine neue Form von Verbundenheit und lernen, Unterschiede nicht als Bedrohung, sondern als Teil der Beziehung anzunehmen.
Wie ist der Ablauf der Paarberatung?
Die erste Sitzung dient dem gemeinsamen Einstieg in die Auseinandersetzung mit der Beziehung. Die Sitzung dauert in der Regel etwa 90 Minuten und gibt beiden Partnern Raum, ihre jeweiligen Sichtweisen darzustellen. Zunächst werden vier Sitzungen vorgeschlagen, um die Dynamik der Beziehung zu untersuchen, grundlegende Prioritäten festzulegen und den Rahmen für die beratende Zusammenarbeit zu gestalten. Die Dauer der therapeutischen Beziehung hängt von Ihren Bedürfnissen ab. Einige Paare verlängern den Prozess, um positive Ergebnisse zu festigen.
Wann ist eine Paarberatung sinnvoll?
Auch wenn die Schwierigkeiten in der Beziehung als sehr belastend erlebt werden, kann eine Beratung zu jedem Zeitpunkt sinnvoll sein. Die Tatsache, dass Sie die Initiative ergreifen, um Ihre Probleme durch Beratung zu untersuchen, ist ein Beweis für Ihre Bereitschaft, Lösungen zu finden und in Ihre Beziehung zu investieren.
Paarberatung bietet die Möglichkeit, die Beziehung neu zu betrachten und Verständnis, Akzeptanz sowie emotionale Verbundenheit zu stärken.
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Familienberatung
Familienberatung und Familientherapie
Die Familientherapie ist ein ganzheitlicher Ansatz, bei dem die Familie als System betrachtet und in ihrer Gesamtheit unterstützt wird, statt einzelne Mitglieder isoliert zu behandeln. Wann ist es für eine Familie sinnvoll sein, eine gemeinsame therapeutische Begleitung in Anspruch zu nehmen?
- Wenn es Anschuldigungen zwischen Mitgliedern gibt, insbesondere gegenüber einer bestimmten Person.
- Wenn körperliche oder psychosomatische Symptome bei einem oder mehreren Mitgliedern auftreten.
- Wenn ein aggressives Verhalten, entweder psychologisch oder physisch, direkt oder indirekt auftritt.
Solche Situationen zählen zu den häufigen Gründen, aus denen Familien professionelle Unterstützung suchen. Auch wenn eine gemeinsame Therapie aufgrund unterschiedlicher Bereitschaft einzelner Familienmitglieder herausfordernd sein kann, stehen wirksame Vorgehensweisen zur Verfügung. In der Regel beginne ich mit einzelnen Gesprächen, um individuelle Bedürfnisse, Belastungen und familiäre Dynamiken besser zu verstehen. Diese Phase ermöglicht einen differenzierten und individuellen Zugang.
Anschließend wird ein therapeutischer Rahmen entwickelt, der sowohl individuelle Anliegen berücksichtigt als auch den gemeinsamen Bedürfnissen in den Fokus stellt. Der Schwerpunkt liegt darauf, die familiären Beziehungen zu entlasten und eine konstruktive Dynamik im Zusammenleben zu fördern.
Spezialisierte Therapiemöglichkeiten
Nicht alle Familien sind für eine Gruppentherapie geeignet. In Fällen, in denen das Zusammenleben durch schwerwiegende Belastungen oder psychische Erkrankungen erheblich beeinträchtigt ist, werden alternative Vorgehensweisen geprüft. So kann es beispielsweise für Eltern besser sein, mit einer Paartherapie zu beginnen, insbesondere wenn ihre Beziehung die Familiendynamik beeinträchtigt.
Häufig wird angenommen, dass die Schwierigkeiten primär beim Kind liegen, während die Ursachen tatsächlich auch in der Elternbeziehung liegen. Verändern sich belastende Dynamiken in der Elternbeziehung, kann sich dies positiv auf das Erleben der Kinder auswirken. In diesen Fällen hilft eine Paartherapie, die Einheit und das Verständnis zwischen den Eltern zu stärken, damit sie die Herausforderungen gemeinsam bewältigen können.
Wann kann eine Familientherapie sinnvoll sein?
Die Entscheidung, eine Fachperson für psychische Gesundheit aufzusuchen, ist nicht immer leicht zu treffen. Viele Menschen suchen erst dann Hilfe, wenn sich ihre Probleme deutlich verschlimmert haben. Es kann sinnvoll sein, Unterstützung in Anspruch zu nehmen, sobald erste Anzeigen einer anhaltenden Belastung wahrgenommen werden. Dieses Gefühl, auch wenn es nicht eindeutig ist, kann der erste Schritt zur Wiederherstellung des Gleichgewichts sein.
Der Therapeut beginnt mit einer Einzelsitzung, um die Situation zu verstehen, und gegebenenfalls einen familienzentrierten Ansatz vorzuschlagen. Auch wenn die Schwierigkeiten nicht immer klar benennbar sind, kann eine frühzeitige Begleitung zur Stabilisierung beitragen.
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Angststörungen & Panik
Was sind Angststörungen?
Angststörungen und Panikattacken betreffen einen erheblichen Teil der Menschen. Angst ist Teil der menschlichen Erfahrung und kann in bestimmten Situationen eine aktivierende Funktion haben, etwa im Studium oder im Berufsleben sowie in finanziellen Angelegenheiten. Wenn Angst jedoch überhandnimmt, kann sie schwerwiegende Probleme verursachen, die oft nicht sofort sichtbar sind. Innere Anspannung kann sich unter anderem in Form von Unruhe, Nervosität oder einem anhaltenden Gefühl innerer Getriebenheit äußern., Betroffene berichten dabei häufig von einem Wechsel zwischen innerer Alarmbereitschaft und dem Gefühl innerer Blockade.
Solche Zustände können das psychische Gleichgewicht erheblich beeinträchtigen und sich langfristig auch auf die körperliche Gesundheit auswirken. Unbehandelte Angst kann langfristig gravierende Auswirkungen auf das Wohlbefinden haben.
Eine besonders intensive Form von Angst kann sich in Panikattacken äußern. Panikattacken gehen mit intensiven körperlichen und psychischen Symptomen verbunden, etwa Herzrasen, Atemnot, Schweißausbrüche oder der Angst vor Kontrollverlust oder Tod. Nicht selten führen diese Symptome zu medizinischen Abklärungen, bei denen keine organische Ursache festgestellt wird. An dieser Stelle wenden sich viele Menschen an eine Fachperson für psychische Gesundheit.
Wie kann Psychotherapie bei Angststörungen helfen?
Angststörungen können im Rahmen psychotherapeutischer Behandlung wirksam behandelt werden.
Psychotherapie unterstützt dabei, die individuellen Auslöser von Angst besser zu verstehen und persönliche Faktoren zu reflektieren, die zur Symptomatik beitragen können. Dabei geht es darum, Ängste zu erkennen, zu verstehen und auszudrücken - Fähigkeiten, die im Laufe des therapeutischen Prozesses erlernt werden. Durch diesen Prozess werden die Symptome allmählich und deutlich reduziert.
Gleichzeitig konzentriert sich die Psychotherapie auf die Suche und das Verständnis der Denk-, Einstellungs- und Verhaltensmuster, die zur Angst beitragen. Dieses tiefere Verständnis hilft nicht nur bei der Heilung, sondern führt auch zur persönlichen Entwicklung.
Angststörungen können überwunden werden. Durch den psychotherapeutischen Prozess können Sie die beste Version Ihrer selbst entdecken, reifen und ein Leben voller Sinn, Werte und Zufriedenheit führen. Wenn Ängste den Alltag spürbar beeinträchtigen, kann psychotherapeutische Unterstützung ein wichtiger Schritt sein.
Medikamente können in bestimmten Fällen zur Linderung von Symptomen beitragen, stellen jedoch meist keine alleinige langfristige Lösung dar. Ihre fortgesetzte Einnahme kann mit Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme oder Abhängigkeit einhergehen, was die Suche nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten erforderlich macht.
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Persönlichkeitsstörungen
Persönlichkeitsstörungen: Eine Einordung
Persönlichkeitsstörungen betreffen sowohl das innere Erleben als auch die Gestaltung von Beziehungen zur Umwelt. Jeder Mensch weist Persönlichkeitsmerkmale auf, die sich in unterschiedlicher Ausprägung zeigen. Wenn solche Merkmale jedoch überdauernd, unflexibel und mit deutlichen Einschränkungen im Alltag oder in Beziehungen verbunden sind, kann von einer Persönlichkeitsstörung gesprochen werden.
Wie werden Persönlichkeitsstörungen erkannt?
Menschen mit Persönlichkeitsstörungen erleben häufig wiederkehrende belastende Beziehungsmuster oder Lebenssituationen. Mögliche Anzeichen können intensive Leeregefühle, starkes Misstrauen, ausgeprägtes Perfektionsstreben oder ein hohes Mass an Abhängigkeit von Bezugspersonen sein. Solche Zustände weisen in der Regel auf das Vorliegen einer Störung hin.
Häufige Kategorien von Persönlichkeitsstörungen
Zu den bekannten Formen von Persönlichkeitsstörungen, zählen unter anderem:
- Paranoide Persönlichkeitsstörung: Gekennzeichnet durch übermäßiges Misstrauen und Schwierigkeiten beim Aufbau vertrauensvoller Beziehungen.
- Borderline-Persönlichkeitsstörung: Gekennzeichnet durch emotionale Instabilität, Leeregefühle, intensive Beziehungserfahrungen und starke innere Spannungen.
- Zwanghafte Persönlichkeitsstörung: Geprägt von einem ausgeprägten Bedürfnis nach Perfektionismus, Kontrolle und Ordnung.
- Abhängige Persönlichkeitsstörung: Es besteht ein starkes Bedürfnis nach Abhängigkeit von anderen, wobei häufig die persönliche Autonomie geopfert wird.
Auswirkungen auf den Alltag
Persönlichkeitsstörungen können die Lebensqualität der Betroffenen ebenso wie die ihres soziales Umfelds erheblich beeinträchtigen. Innerlich kann dies zu unerträglicher Angst, Depressionen oder sogar selbstzerstörerischen Verhaltensweisen wie Drogenmissbrauch führen. Der ständige Konflikt mit den Erwartungen anderer und die Unfähigkeit, sich zu ändern, führt zu noch mehr Unwohlsein.
Der Rolle der Psychotherapie
Psychotherapie spielt eine zentrale Rolle in der Behandlung von Persönlichkeitsstörungen. Auch wenn Medikamente vorübergehend Linderung verschaffen können, wird eine echte Veränderung erst durch den therapeutischen Prozess erreicht. Im Rahmen der Psychotherapie werden die Personen aufgefordert
- ihre dysfunktionalen Verhaltensweisen und Gedanken zu erkennen.
- ihre Gefühle zu reflektieren und zu akzeptieren.
- an der Schaffung gesunder, vertrauensvoller Beziehungen zu arbeiten, beginnend mit der Beziehung zum Therapeuten.
Der therapeutische Prozess ist anspruchsvoll und erfordert Zeit; erste entlastende Veränderungen können sich schrittweise zeigen. Nachhaltige Veränderungen erfordern in der Regel Zeit, Engagement und Kontinuität. Psychotherapie kann Menschen dabei unterstützen, mit belastenden Mustern anders umzugehen und mehr Stabilität im Alltag zu entwickeln.
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Depression & Stimmungsstörungen
Was ist eine Depression?
Depressionen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen unserer Zeit. Dabei handelt sich um eine Erkrankung, die das emotionale Erleben tiefgreifend beeinflusst und erhebliche Auswirkungen auf verschiedene Lebensbereiche haben kann. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist die Depression zu einer der größten Herausforderungen im Bereich der psychischen Gesundheit geworden und hat die Angst als dominierendes Problem abgelöst.Typische Symptome sind unter anderem anhaltende Niedergeschlagenheit, Interessenverlust, Energiemangel, innere Leere oder Traurigkeit. In schweren Ausprägungen können auch Gefühle ausgeprägter Wertlosigkeit sowie suizidale Gedanken auftreten. Es ist wichtig zu verstehen, dass das Ignorieren dieser Anzeichen oder die Überzeugung, dass „sie von selbst wieder verschwinden werden“, die Situation verschlimmern können. Wenn depressive Symptome anhalten oder den Alltag deutlich beeinträchtigen, ist ratsam, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen.
Wie kann Psychotherapie bei Depressionen helfen?
Medikamentöse Behandlung können bei Depressionen eine wichtige Rolle spielen, insbesondere zur Linderung akuter Symptome. Es ist jedoch wichtig, sich zu fragen: Wie lange kann man sich ausschließlich auf Medikamente verlassen? Wenn der Alltag, die Beziehungen und die Art und Weise, wie mit Schwierigkeiten umgegangen wird, unverändert bleiben, können die Symptome wieder auftreten.Psychotherapie zielt darüber hinaus auf ein vertieftes Verständnis der Erkrankung und ihrer Hintergründe ab. Im Rahmen des therapeutischen Prozesses lernt der Betroffene neue Wege kennen, um Probleme zu bewältigen, Beziehungen aufzubauen und seinem Leben einen Sinn zu geben. Diese Veränderungen sind der Schlüssel zu dauerhafter psychischer Gesundheit.
Um Depressionen zu überwinden, muss der Betroffene die Art und Weise ändern, wie er sein Leben wahrnimmt und gestaltet. Diese Veränderung kann nicht durch Medikamente oder externe Faktoren verursacht werden. Es ist ein Prozess, der persönliche Anstrengungen, Anleitung und die Zusammenarbeit mit einer Fachperson für psychische Gesundheit erfordert.
Psychotherapie kann sie dabei unterstützen, neue Wege im Umgang mit depressiven Symptomen zu entwickeln und schrittweise zu mehr innerer Stabilität zu finden. Das ist der eigentliche Sinn des therapeutischen Prozesses.
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Psychosomatische Erkrankungen
Was sind psychosomatische Erkrankungen?
Psychosomatische Erkrankungen sind körperliche Erkrankungen, bei deren Entstehung und Verlauf psychische Faktoren eine bedeutende Rolle spielen können, etwa bei chronisch-entzündlichen oder stressassoziierten Krankheitsbildern (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Sklerodermie, Asthma, rheumatoide Arthritis, Dermatitis, Autoimmunerkrankungen.)
In vielen Fällen wird sogar Krebs von vielen Experten mit psychosomatischen Faktoren in Verbindung gebracht. Der Begriff „psychosomatisch” bezieht sich auf Erkrankungen, bei denen keine eindeutigen organischen Befunde vorliegen und bei denen körperliche Beschwerden in engem Zusammenhang mit seelischen Belastungen stehen. Dies bedeutet, dass Menschen, die an psychosomatischen Erkrankungen, reale und oft intensive Schmerzen erleben, ohne dass diese auf Einbildung beruhen.Psychische Faktoren wie chronischer Stress, emotionale Belastungen oder individuelle Bewältigungsstrategien können den Verlauf solcher Erkrankungen beeinflussen. Ihr Auftreten und ihre Entwicklung sind ein komplexer Prozess, der Wechselwirkung zwischen dem Nervensystem (z. B. limbisches System, Hypothalamus, Hypophyse), Drüsen (wie Schilddrüse und Nebennieren) und dem Immunsystem.
Für den leidenden Menschen geht es jedoch nicht in erster Linie darum, die Mechanismen zu verstehen, die Körper und Seele verbinden. Wichtig ist, die Schmerzen zu lindern und zu einem normalen, gesunden Leben zurückzukehren.
Wie kann Psychotherapie bei psychosomatischen Erkrankungen unterstützen?
Menschen mit psychosomatischen Erkrankungen werden oft über lange Zeiträume medikamentös behandelt, untersucht und operiert, aber nur selten wird ihnen eine Psychotherapie empfohlen. Es ist bemerkenswert, dass trotz des wissenschaftlichen Fortschritts die Psychotherapie als Teil der Behandlung dieser Erkrankungen oft vernachlässigt wird.
Bei richtiger Anwendung fordert die Psychotherapie die Patienten auf, sich mit wichtigen Fragen auseinanderzusetzen, wie zum Beispiel:
- Wie wirkt sich mein emotionaler Zustand auf meine Krankheit aus?
- Kann chronischer Stress meine körperliche Gesundheit verschlechtern? Wie kann ich ihn reduzieren?
- Verschlimmert die Unterdrückung von Gefühlen wie Wut und Traurigkeit meinen Zustand?
- Gibt es Elemente meiner Persönlichkeit, die sich auf die Art und Weise auswirken, wie ich mit dem Leben umgehe, und möglicherweise meiner Gesundheit schaden?
Psychotherapie kann dabei unterstützen, Zusammenhänge zwischen psychischem Erleben und körperlichen Symptomen besser zu verstehen und einen bewussteren Umgang mit Belastungen zu entwickeln. Dieser Prozess ist ein wichtiger erster Schritt zur Verbesserung der Gesundheit.
Wann ist eine Psychotherapie sinnvoll?
Wenn bei Ihnen eine psychosomatische Erkrankung diagnostiziert wurde oder Sie entsprechende Symptome bemerken, die Sie behandeln lassen möchten, ist der erste Schritt ein Termin bei einem Therapeuten, der in der Behandlung psychosomatischer Probleme geschult ist. In dieser Sitzung werden Sie folgende Punkte erkunden:
- Die Auswirkungen von chronischem Stress auf Ihre körperliche Gesundheit.
- Die Rolle der Unterdrückung von Emotionen für das Funktionieren des Körpers.
- Wie Persönlichkeit und Lebenseinstellung Ihre Gesundheit beeinflussen können.
Durch den Prozess der Psychotherapie werden Sie positive Veränderungen bemerken, die Ihre Lebensqualität verbessern, Ihnen helfen, Probleme besser zu bewältigen, und möglicherweise sogar zu einer vollständigen Heilung Ihrer Krankheit führen.
Die Auseinandersetzung mit der eigenen psychischen Gesundheit kann ein wichtiger Schritt zu mehr Lebensqualität und innerer Stabilität sein.
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Verlust und Trauer
Begriffserklärung: Verlust und Trauer
Verlust bezeichnet die Erfahrung, jemanden oder etwas zu verlieren, das von großer persönlicher Bedeutung war. Dies kann der Verlust eines geliebten Menschen durch Tod oder Trennung ebenso umfassen wie den Verlust von Arbeit, finanzieller Sicherheit, sozialer Unterstützung oder vertrauter Lebensstrukturen. Verlust kann auch durch das Auftreten einer Krankheit entstehen, da diese unser Gesundheitsempfinden beeinträchtigt.
Trauer ist die natürliche psychische Reaktion auf einen Verlust und ein Teil des inneren Verarbeitungsprozesses. Trauer verläuft individuell, dennoch zeigen sich häufig Gefühle wie Traurigkeit, Schmerz, Leere oder Verzweiflung. Trauer kann sich auf unterschiedliche Lebensbereiche auswirken, etwa auf das psychische und körperliche Befinden, den beruflichen Alltag oder soziale Beziehungen. Die Symptome können von körperlichen Schmerzen, Herzrasen und Gefühlen der Verzweiflung bis hin zur sozialen Isolation reichen. Bleibt Trauer über längere Zeit unbearbeitet oder überwältigend, können sich psychische oder psychosomatische Belastungen entwickeln (Depressionen, Angstzustände, körperliche Störungen oder Substanzabhängigkeit).
Trauerbewältigung
Unterstützung durch das Umfeld ist wichtig, wird jedoch nicht selten von gut gemeinten, aber wenig hilfreichen Aussagen begleitet, die den Trauerprozess erschweren können. Das liegt daran, dass unsere Mitmenschen vielleicht nicht wissen, wie sie uns emotional unterstützen können, oder dass es ihnen schwerfällt, mit ihrer eigenen Verunsicherung gegenüber der Trauer umzugehen.
Der Trauerprozess verdient einen respektvollen und geschützten Umfang. Das Ausdrücken unserer Gefühle und die Suche nach Hilfe durch Fachleute können die Verarbeitung von Verlust erträglicher machen. Die Begleitung durch eine Fachperson psychischer Gesundheit kann in dieser Phase entlastend und unterstützend wirken.
Die Phasen der Trauer
Elizabeth Kubler-Ross, bekannt für ihre Trauerforschung, beschreibt fünf Phasen, die Menschen nach einem Verlust häufig durchlaufen:
- Verleugnung: Der erste Schock schützt uns vor der Intensität der Gefühle.
- Wut: Der Schmerz äußert sich in Wut, manchmal gegenüber anderen, manchmal gegenüber uns selbst.
- Verhandeln: Wir suchen nach Möglichkeiten, die schwierige Realität zu verändern.
- Depression: Wir erkennen den Verlust in aller Tiefe an und empfinden intensive Trauer.
- Akzeptanz: Wir passen uns allmählich an die neue Realität an.
Diese Phasen verlaufen nicht linear und können individuell unterschiedlich erlebt werden. Trauer verändert sich im Laufe der Zeit und ermöglicht schließlich ein Leben mit der Erinnerung, ohne dass der Schmerz dauerhaft überwältigend bleibt.
Auf dem Weg zur Akzeptanz
Der Umgang mit Trauer ist ein schmerzhafter Prozess, der Zeit, Geduld und Selbstfürsorge erfordert. Dabei geht es nicht um Vergessen, sondern darum, den Verlust in das eigene Leben zu integrieren.
mit der Psychologin Sofia Sidiropoulou, bei Balance Mind,
in Thermi, Thessaloniki